Rauchen aufhören – von Frau zu Frau?

nichtraucherseminar berlinHerzlich Willkommen bei Frau Rauchfrei. Mein Name ist Nicole Gabor und ich bin zertifizierte Rauchfrei-Trainerin für Frauen. Ich zeige Dir, wie Du den 1. Schritt in ein rauchfreies Leben gehst und langfristig Nichtraucherin bleibst. Dabei weiß ich wovon ich spreche: Ich selber habe 15 Jahre geraucht. Ich kenne die ganzen Tücken, die das Rauchen mit sich bringt.

Seit 5 Jahren bin ich rauchfrei und möchte Dich dabei unterstützen, dass Du es auch von der Zigarette los kommst – von Frau zu Frau! Die Nikotinsucht ist vielschichtig aufgebaut. Zum einen gibt es die körperliche Sucht, die Du relativ einfach in den Griff bekommen kannst. Vielmehr ist es der Kopf, der Dich gerne austrickst, wenn es darum geht, den Rauchstopp durchzuziehen. Und dann sind da noch die Emotionen. In vielen Situationen hast Du Dich selber darauf programmiert zu rauchen. Steigt die Emotion auf, meldet sich auch das Nikotinmonster zu Wort.

Als zertifizierter und personalisierter Rauchentwöhnungs-Coach möchte ich Dir zeigen, wie Du mit dem Rauchen aufhörst. Besuch meine Seminare, wo ich Dich in einer Gruppe von Frauen in ein rauchfreies Leben führe. Die Kurse werden von der Krankenkasse bezuschusst – Infos hier klicken! Daneben findet Du hier auf meiner Seite jede Menge Tipps – schau Dich um:

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Rauchen aufhören - aber wie?
Rauchen aufhören mit 4 gängigen Methoden
Rauchen aufhören: Wofür es sich lohnt
Mit dem Rauchen aufhören: Wie geht es mir ohne Zigarette?
Rauchen aufhören: Entzugserscheinungen sind immer individuell
Raucherin und plötzlich schwanger? 6 Tipps wie Sie einfacher mit dem Rauchen aufhören
Schwangerschaft: Rauchen aufhören lohnt sich! Für Sie und für Ihr Baby
6 Tipps, wie Sie in der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören
Rauchen aufhören mit Hilfsmittel: Akupunktur
Rauchen aufhören mit Hypnose
Rauchen aufhören mit Hilfsmittel: Spritze
Rauchen aufhören mit Medikamenten: Der sichere Weg in ein rauchfreies Leben?
Rauchen aufhören mit Verhaltenstherapeutische Hilfe
Rauchen aufhören mit der neusten Technik

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Ein Raucher gibt jedes Jahr um die 1.300 Euro dafür aus, zehn Jahre früher zu sterben. Das sagt die Statistik. Trotzdem kann das Rauchen aufhören gerade für Langzeitraucher eine echte Hürde darstellen, obwohl sie gerne Nichtraucher werden möchten. Im Schnitt brauchen Raucher sechs Anläufe, um tatsächlich ein Nichtraucher zu werden. Dabei sprechen viele objektive Fakten dafür, eher heute als morgen mit dem Rauchen aufhören zu wollen.

Rauchen ist schädlich für die Gesundheit - nicht nur für die eigene, sondern auch für die Gesundheit des nahen Umfeldes. Außerdem ist es dem eigenen Geldbeutel auch nicht gerade zuträglich. Nikotin ist ein schädlicheres Gift als Arsen oder auch Zyankali. Das wissen Raucher und rauchen trotzdem weiter. Denn Nichtraucher werden ist - gerade wenn man lange ein echter Genussraucher gewesen ist - nervlich anstrengend und vor allem ein langwieriger Prozess. Allerdings gibt es mittlerweile viel professionelle Unterstützung, die man auch für sich in Anspruch nehmen sollte, um erfolgreich zu sein beim Rauchen aufhören.


Rauchen aufhören - aber wie kann ich es schaffen?

Für das Projekt Rauchfrei werden gibt es online und offline viel Unterstützung für den Interessierten. Hier lohnt es sich, die einzelnen Raucherentwöhnung Programme einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und zu entscheiden, wie man rauchfrei werden und bleiben möchte. Auch die Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker kann hilfreich sein und einem die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten deutlich vor Augen führen. Die vielen Rauchen aufhören Tipps und Raucherentwöhnung Programme müssen schließlich stets auf ihre individuelle Tauglichkeit überprüft werden. Je nachdem wie technikaffin der baldige Nichtraucher ist, gibt es auch die Möglichkeit der Raucherentwöhnung online. Insbesondere die Raucherentwöhnung online bietet den Rauchern ganz neue Möglichkeiten, erfolgreich rauchfrei zu werden. Rauchfrei online vereint viele verschiedene Ansätze und ist gerade bei der Motivation des Rauchers eine echte Hilfe dabei, mit dem Rauchen aufhören zu können. Wenn Weight Watchers online ein Erfolg ist, warum dann nicht auch die Raucherentwöhnung online probieren und von den technischen Möglichkeiten beim Rauchfrei online profitieren?


Rauchen aufhören: Das sind die 4 gängigen Methoden

Es gibt zudem fünf gängige Methoden, für alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen: rauchen aufhören rauchfrei werden

1. Den Schlusspunkt-Ansatz, in dem der Raucher bewusst eine letzte Zigarette raucht und dann mit dem Rauchen aufhört. Wenn der Wille stark genug ist, kann
das klappen. Die dauerhafte Erfolgsquote liegt bei diesem Ansatz jedoch gerade einmal bei fünf Prozent. Denn oft siegt die Macht der Gewohnheit über den Willen.

2. Ein bisschen besser sieht es bei der Hypnose und der Akupunktur aus - mit diesen beiden Raucherentwöhnung Programmen schaffen es immerhin sechs Prozent dauerhaft Nichtraucher zu werden.

3. Kommen Pflaster oder Tabletten zum Einsatz spricht man von einer Ersatz-Therapie. Mit diesem Ansatz zum Rauchen aufhören schaffen es fünfzehn Prozent.

4. Den größten Erfolg verspricht eine Verhaltenstherapie, die dabei hilft, eine dauerhafte Verhaltensänderung zu erreichen und so rauchfrei werden. Hiermit schaffen es immerhin dreiundzwanzig Prozent dauerhaft zum Nichtraucher werden.


Rauchen aufhören: Ein Grund, warum Sie unbedingt mit dem Rauchen aufhören sollten: Ihre Gesundheit

Bevor man sich dafür entscheidet Nichtraucher werden zu wollen, steht oftmals ein langer innerer Prozess. Den meisten Rauchern sind die gesundheitlichen Aspekte des Rauchens vertraut. So lange, wie sie jedoch nicht wirklich die Entscheidung getroffen haben, rauchfrei werden zu wollen, haben all diese negativen Faktoren kein Gewicht. Trotzdem sollte man sich mit diesen Aspekten auseinandersetzen. Anstatt zu entspannen, strapaziert Rauchen die Nerven, indem es das Stresshormon Dopamin freisetzt. Wussten Sie, dass eine Zigarette immerhin 12.000 chemische Verbindungen enthält und von diesen wiederum mehr als 2.000 Stoffe giftig sind? Die unbekannteren Nebenwirkungen des Rauchens sind das erhöhte Risiko für einen Herzinfarkt, erhöhtes Risiko auf Blasenkrebs, schnellere Hautalterung, verminderte Fruchtbarkeit sowie erhöhte Anfälligkeit der Zähne. Raucher haben zudem ein doppelt so hohes Risiko, Diabetes Typ 2 zu bekommen. Denn auch die Insulinherstellung wird von Inhaltsstoffen der Zigarette negativ beeinflusst.

rauchen aufhören Nichtraucher werdenAm Bekanntesten sind noch immer die Raucherlunge oder das Raucherbein. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, kurz COPD oder umgangssprachlich Raucherlunge, ist eine chronische Erkrankung der Lunge. Sie macht sich bemerkbar durch eine Atemnot, die insbesondere bei körperlicher Belastung zunimmt und den Betroffenen im Alltag stark einschränken kann. Die Raucherlunge wird in vielen Fällen durch das eigene Rauchen verursacht. Je nachdem in welchem Stadium diese Krankheit erkannt wird, kann sie mit verschiedenen Erfolgsaussichten behandelt werden. Erfolgreich bedeutet in diesem Fall jedoch nicht, dass die Erkrankung geheilt ist, sondern ausschließlich ihr Fortschreiten wird durch eine geeignete Therapie aufgehalten. Ein Raucherentwöhnung Programm, um mit dem Rauchen aufhören zu können, ist hier immer der erste Schritt der Behandlung. Allerdings wird der Betroffene ab dem Ausbruch der Erkrankung stets mit einer Einschränkung leben müssen.

Ähnlich verhält es sich beim Raucherbein. Bei einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit - kurz pAVK - bilden sich durch eine Arterienverkalkung Engstellen in den Arterien, welche zu einer Mangelversorgung führen. Die Aussichten für den Patienten bessern sich ab der erfolgreichen Teilnahme an einem Raucherentwöhnung Programm. Ein ebenfalls oftmals ausgeblendetes Risiko eines Rauchers ist das hoch aggressive kleinzellige Bronchialkarzinom, sprich Lungenkrebs. Bei dieser Form des Lungenkrebs ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass er durch Rauchen verursacht wird. Patienten mit dieser Diagnose sind im Durchschnitt ein Jahr nach Erstdiagnosestellung tot. Rauchen schädigt beinahe jedes Organ und verkürzt die Lebensdauer. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat in einer neuen Erhebung statuiert, dass nur 58 Prozent der Raucher siebzig Jahre alt werden und nur sechsundzwanzig Prozent werden 80 Jahre oder älter. Gesundheitlich ist das Rauchen aufhören in jedem Fall eine lohnende Entscheidung. Nichtraucher leben einfach länger und gesünder.


Mit dem Rauchen aufhören: Wie geht es mir ohne Zigarette? Entzugserscheinungen und körperliche Regenerierung

rauchen aufhören EntzugEgal, für welches Raucherentwöhnung Programm Sie sich entscheiden, um mit dem Rauchen aufzuhören, Sie werden Entzugserscheinungen haben auf Ihrem Weg zum Nichtraucher werden. Viele Raucher nehmen dieses zum Anlass, nicht Rauchfrei werden zu wollen, aus Angst vor den Entzugserscheinungen. Allerdings sprechen wir hier von wenigen akuten Phasen in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen und mit den richtigen Rauchen aufhören Tipps kann man diesen mit Sicherheit gut begegnen.

Das Raucherentwöhnung Programm bringt insbesondere bei starken Rauchern körperliche Folgen mit sich. Der Körper hat sich an das Rauchen gewöhnt und der Stoffwechsel im Körper ist aus dem natürlichen Gleichgewicht geraten. Im Gehirn sind Rezeptoren entstanden, die nach weiterem Nikotin verlangen statt nach Endorphinen. Während des Rauchens wurde dadurch die körpereigene Produktion von wichtigen Botenstoffen und Neuromodulatoren immer mehr beeinträchtigt. Hiervon können beispielsweise Schmerzwahrnehmung, Emotionen, Stimmungen, Konzentration, Appetitsteuerung und die Gedächtnisleistung des Rauchers negativ beeinflusst werden. Da es schleichende Prozesse sind, fallen sie kaum auf. Erst während der anschließenden Regeneration spielt der Körper quasi verrückt. Da Nikotin individuell wirkt, sind die Ausprägungen sowohl der Beeinträchtigungen als auch der Entzugserscheinungen verschieden.


Rauchen aufhören: Entzugserscheinungen sind immer individuell

rauchen aufhören nichtraucher werden
Viele ehemalige Raucher berichten von Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, innerer Unruhe, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Zittern von Gliedmaßen sowie Schwitzen wenn sie mit dem Rauchen aufhören. Bei einigen klingen diese Symptome bereits wenige Tage nach dem erfolgreichen Nichtraucher werden ab. Andere ehemalige Raucher berichten von einem Anhalten der Entzugserscheinungen über einen Zeitraum von wenigen Wochen. Der Entzug im Gehirn dauert wissenschaftlichen Erkenntnissen nach drei bis vier Tage. In dieser Zeit baut der Körper das Nikotin ab und die Rezeptoren werden wieder für Endorphine zugänglich. Es kann zu einer kurzen Phase des Glücks beim ehemaligen Raucher kommen. Dieser folgt erfahrungsgemäß jedoch nach zwei bis drei Wochen eine leicht depressive Phase, da der Körper seinen Endorphinhaushalt erst einmal wieder ins Gleichgewicht bringen muss. Etwa am Ende des ersten rauchfreien Monats folgt dann erneut eine Hochphase, in welcher der neue Nichtraucher sich sicher ist, seine Sucht hinter sich gelassen zu haben.

Tückischerweise kommt genau nach dieser drei bis vier Tage andauernden Phase wieder das Verlangen nach der guten alten Zigarette zurück - also ist hier Vorsicht geboten. So standhaft wie man sich fühlt, ist man zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht. Gerade weil das Rauchen oftmals ein stark ritualisierter Vorgang ist, dauert der psychische Entzug lange. So können die körperlichen Entzugserscheinungen etwa zwischen 60 bis zu 120 Tagen nach dem eigentlichen Aufhören noch einmal zurückkommen.


Raucherin und plötzlich schwanger? 6 Tipps wie Sie einfacher mit dem Rauchen aufhören

rauchen aufhören schwangerschaftWerden Sie als Raucherin schwanger, sind Sie nicht mehr nur für Ihre eigene Gesundheit verantwortlich, sondern zugleich für die Gesundheit des Embryos. Da heißt es dann: Schnell mit dem Rauchen aufhören. In dieser Phase haben Sie mit dem entstehenden Leben und der eigenen Sorge einen triftigen Grund für den Einstieg in ein Raucherentwöhnung Programm. Mit dem Rauchen aufhören in der Schwangerschaft ist nur leider trotz des guten Grundes nicht leichter als sonst. Das Raucherentwöhnung Programm ist für den Körper erst einmal zusätzlicher Stress! Aber das Rauchen aufhören lohnt sich dafür aber im Anschluss umso mehr.


Schwangerschaft: Nichtraucherin werden lohnt sich! Für Sie und für Ihr Baby

Immerhin schaffen es dreißig Prozent der schwangeren Raucherinnen bereits in der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufzuhören. Das Rauchen in der Schwangerschaft kann zu Blutungen oder auch einer Frühgeburt führen. Auch eine Unterversorgung des Embryos ist ein Risiko, den Sie damit entgehen können, indem Sie rauchfrei zu werden. Im schlimmsten Fall kann es zur Fehlgeburt oder Totgeburt kommen. Das sind Risiken, die sich eine schwangere Raucherin bewusst machen muss. Wenn das Baby erst mal auf der Welt ist, ist die Wahrscheinlichkeit es plötzlichen Kindestod bei Eltern die Rauchen höher als bei Nichtraucher-Eltern. Zudem steigern Frauen, die während der Schwangerschaft rauchen, das Krebsrisiko ihres Kindes. Fehlbildungen sind bei Ungeborenen Babys von Raucherinnen keine Seltenheit. Sie sehen, dass Rauchen sehr fatale Folgen nicht nur für Sie sondern auch für Ihr Kind haben kann.


6 Tipps, wie Sie in der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören

Mit dem Rauchen aufhören in der Schwangerschaft klappt vielleicht mit einigen dieser Tipps hier besser.
1) Es lohnt sich, sich die verschiedenen Methoden anzuschauen und für sich abzuwägen, welches der richtige Weg zum Rauchfrei werden für Sie ist. Mit einem festen Plan ist es für Sie einfacher Rauchfrei zu werden.
2) Sprechen Sie in jedem Fall ehrlich mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrer Hebamme. Diese können Ihnen vielleicht zusätzliche Hilfestellung geben, wenn es ganz konkret heißt: Nichtraucher werden.
3) Sollte Ihr Partner ebenfalls rauchen, überzeugen Sie ihn davon, mit Ihnen ein Raucherentwöhnung Programm zu starten. Denn auch die werdenden Väter sind in der Pflicht, die Umgebung für das Neugeborene rauchfrei zu gestalten.
4) Sie werden nicht von den klassischen Entzugserscheinungen verschont bleiben, aber vielleicht hilft Ihnen ja auch ein Ultraschallbild Ihres kommenden Babys, um diese schnell hinter sich zu lassen?
5) Suchen Sie sich etwas, um sich in schwierigen Situationen an Ihre Motivation zu erinnern - und wenn dies ein Paar niedliche Babysocken sind, die sinnbildlich für Ihr Baby stehen.
6) Trinken Sie ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee beim Drang nach einer Zigaretten.

Schauen Sie ansonsten bei den vielen Rauchen aufhören Tipps von Frau Rauchfrei - auch für Sie wird es das richtige Raucherentwöhnung Programm geben!


Rauchen aufhören mit Hilfsmittel: Akupunktur

rauchen aufhören AkupunkturBei der Akupunktur als Methode um rauchfrei zu werden, werden ähnlich wie bei der Spritze ausschließlich die Nerven des Nichtrauchers in spe behandelt. Die Nadeln werden dabei in die sogenannten Suchtpunkte am Ohr gestochen. Bei dieser Herangehensweise Nichtraucher zu werden, wird die psychische Komponente der Sucht nicht behandelt. Die psychische Abhängigkeit bleibt also auch nach dem Rauchen aufhören nach der Behandlung bestehen. Wichtig ist also, auch diesen Aspekt der Sucht in die Behandlung zu integrieren, um den Erfolg zu sichern und tatsächlich rauchfrei zu werden.

Positiv an der Akupunktur ist der hohe Grad der Nervenberuhigung. Die Nerven sind beim Rauchen aufhören ein häufiges Problem - nicht nur für den Raucher sondern auch für sein Umfeld. Viele ehemalige Raucher geben die Nerven als Grund für gescheiterte Versuche an, mit dem Rauchen aufzuhören. Hier kann die Akupunktur unterstützend und stabilisierend wirken. Das Suchtverhalten wird so während der Raucherentwöhnung etwas abgemildert und der Weg zum Nichtraucher wird leichter. Ein positiver Effekt kann hierbei sein, dass gerade die zu Beginn der Raucherentwöhnung häufigen Naschattacken ausbleiben und damit die unliebsame Gewichtszunahme verhindert werden kann. Es ist jedoch für den Erfolg der Methode entscheidend, dass auch die psychische Abhängigkeit behandelt wird, damit das Rauchfrei werden langfristig vom Erfolg gekrönt ist.

Positiv:
- hilft bei körperlichen Beschwerden
- kann Gewichtszunahme verhindern
- stärkt das Nervensystem beim Entzug
Negativ:
- die Psychische Sucht wird bei Akupunktur nicht berücksichtigt
- somit kann es schnell zum Rückfall kommen, wenn nicht noch weitere Hilfen dazugenommen werden

Rauchen aufhören mit Hypnose

rauchen aufhören Hypnose

Um mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es viele verschiedene Methoden. Auch das Raucherentwöhnung Programm Hypnose wird gerne genutzt, um endlich Nichtraucher zu werden. Bei der Hypnose gegen Rauchen wird mit bewussten und unbewussten Methoden gearbeitet. Verfechter dieses besonderen Weges mit dem Rauchen aufhören, benennen hierbei insbesondere die Ganzheitlichkeit dieser Methode als Erfolgsgarant. Bei der Hypnose wird ein Ausgleich zwischen Körper und Gehirn erreicht, wodurch die Stoffwechselvorgänge des Rauchers wieder normalisiert werden. Die Methode basiert in den meisten Fällen auf den Methoden der modernen Hypnotherapie nach Milton Erickson. Hierbei wird nicht mit Suggestionen oder aversiven Techniken gearbeitet, sondern die bewussten und unbewussten Ebenen werden stimuliert. Jedoch gilt auch hier: Wer nach der Hypnose schnell in alte Muster verfällt, kann auch schnell in die Zigarettensucht verfallen.

Positiv:
- alte Stoffwechselvorgänge werden normalisiert – der Körper wird auf „0“ gebracht
- für viele Ex-Raucher ein neuer Anfang ohne Entzugserscheinungen
Negativ:
- auch bei dieser Methode muss an den alten Gewohnheiten gearbeitet werden
- Raucher kann sich nach der Hynpose zu sicher sein und in alte Muster verfallen

Welche Erfahrungen haben Sie? Schreiben Sie mir ein Kommentar!

Hier ein Videobeispiel, wie Hypnose ablauft....


Rauchen aufhören mit Hilfsmittel: Spritze

rauchen aufhören spritzeMit der Spritze endlich rauchfrei werden - ursprünglich stammt diese Methode des Raucherentwöhnung Programms aus Frankreich und hat dort auch einen regen Absatz gefunden. Bei dem Inhalt der Rauchfrei Spritze handelt es sich um eine homöopathische Zusammensetzung, deren Wirkung in verschiedenen wissenschaftlichen Studien bestätigt wurde. Um Nichtraucher zu werden, ist die Spritze gegen Rauchen also ein interessanter Weg. Allerdings sollte vorab mit der diese Raucherentwöhnung Programm anbietenden Praxis individuell gesprochen werden, um allergische Reaktionen auszuschließen.

Für Schwangere und Jugendliche unter vierzehn Jahren bieten die Praxen diese Spritze in der Regel in abweichender Zusammensetzung an. Vorteile dieses Wegs mit dem Rauchen aufhören zu können, sind einerseits die verminderten Entzugserscheinungen sowie das Tempo der Methode. Allerdings muss der Raucher zum Zeitpunkt der Spritze im Kopf die Entscheidung gegen das Rauchen bereits fest getroffen haben. Denn auch bei dieser Methode, um mit dem Rauchen aufzuhören, ist der Kopf entscheidend. Erst wenn hier die Entscheidung deutlich gefallen ist, können die Rauchen aufhören Tipps und die verschiedenen Methoden, um Nichtraucher zu werden, tatsächlich fruchten.

Positiv:

- homöopathisches Mittel
- verminderte Entzugserscheinungen

Negativ:

- Vor der Anwendungen sollten Vorsichtsmaßnahmen vollzogen werden, damit die Spritze keine allergischen Reaktionen auslöst
- Auch hier ein Rückfall möglich, wenn der Raucher im Kopf noch nicht richtig mit dem Thema abgeschlossen hat


Rauchen aufhören mit Medikamenten: Der sichere Weg in ein rauchfreies Leben?

Bei den Hilfsmitteln beim Rauchen aufhören liegen Medikamente nach wie vor in Deutschland statistisch weit vorne. Viele ehemalige Raucher benennen diese als effektive Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufhören zu können. Auch bei der Raucherentwöhnung mit Tabletten und Co sollte jedoch individuell abgewogen werden, welche Zusammensetzungen sinnvoll sind. Schließlich gibt es hier bei den verschiedenen Präparaten viele Unterschiede, mit denen man sich vorab auseinandersetzen sollte. Bei diesen Dingen hilft einem die professionelle Beratung, beispielsweise in der Apotheke.

Mit der Hilfe der Medikamente können die Entzugserscheinungen vermindert werden. Da diese Entzugserscheinungen individuell verschieden sind, muss von Fall zu Fall entschieden werden, welche Tabletten oder andere Medikamente dabei helfen, den Entzug auf dem Weg zum Nichtraucher trotz dessen durchzustehen. Es gibt hier drei pharmakologische Ansätze. Den höchsten Absatz finden in Deutschland die Nikotinpräparate, mit denen klassischen Entzugserscheinungen wie Nervosität oder auch depressiven Verstimmungen begegnet werden kann. Diese gibt es als Kaugummi, Lutschtablette oder auch als Pflaster. In Stresssituationen bieten sich aufgrund der schnellen Wirkstoffaufnahme die Lutschtabletten oder die Kaugummis an. Sie entfalten binnen dreißig Minuten ihre Wirkung. Hierfür müssen die Kaugummis langsam gekaut werden, damit die Wirkstoffe wie unter anderem Nikotin vom Körper aufgenommen und nicht einfach von der Leber abgebaut werden. Bei Langzeitrauchern, die einen hohen Zigarettenkonsum gehabt haben, kann ein Nikotinpflaster dabei helfen, den ersten Schwankungen des Nikotinspiegels zu begegnen.

Positiv:

- leicht zugänglich, zum Beispiel in der Apotheke
- nicht verschreibungspflichtig

Negativ:

- Auch hier ein Rückfall möglich, wenn der Raucher im Kopf noch nicht richtig mit dem Thema abgeschlossen hat
- Für Raucher mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion nicht geeignet
- Der Raucher befreit sich nicht von dem Nikotin und es bleibt ein gewisses Maß an Zigaretten-Abhängigkeit

Rauchen aufhören mit Verhaltenstherapeutische Hilfe

rauchen aufhören SeminarWer erfolgreich mit dem Rauchen aufhören will, muss seine Gewohnheiten und sein Verhalten ändern. Raucherentwöhnungs-Seminare oder Online-Kurse zielen darauf ab. Sie verbinden wichtige Motivationsforschung mit den Erkenntnissen der Verhaltenstherapie. Der individuelle Ansatz trägt bei diesem Raucherentwöhnung Programm ganz entscheidend zu dem Erfolg der Methode bei. Auch bei der Rauchentwöhnung online wird so jeder Teilnehmer mit seinem individuellen Weg gesehen und ihm spezielle Rauchen aufhören Tipps gegeben.

Die Methode erlaubt es zudem, verschiedene Rauchen-Aufhören-Tipps nach Bedarf miteinander zu kombinieren. Es geht hierbei, um eine dauerhafte Veränderung des suchthaften Verhaltens, um mit dem Rauchen aufhören zu können und Nichtraucher zu werden und vor allem zu bleiben. Auch wenn dieses Raucherentwöhnung Programm den Kopf und das Verhalten des Teilnehmers in den Fokus stellt, finden die körperlichen Aspekte der Sucht beim Rauchen aufhören ebenfalls eine Berücksichtigung. So wird bei starker körperlicher Abhängigkeit als Unterstützung auf die verfügbaren Medikamente zurückgegriffen, um einen Rückfall zu vermeiden. Das Rauchfrei Programm hört zudem nicht auf, wenn die Abstinenz erreicht ist, sondern hilft dem neuen Nichtraucher auch rauchfrei zu bleiben. Mit der Rauchfrei online Unterstützung gelingt es vielen neuen Nichtrauchern, sich dauerhaft zur Abstinenz zu motivieren.rauchen aufhören online programm

Rauchen aufhören mit der neusten Technik

In der heutigen Zeit gibt es auch Unterstützung der verschiedenen Rauchfrei Programme durch die Technik. Von verschiedenen Anbietern gibt es zum Beispiel die sogenannte Nichtraucher App oder auch die Raucherentwöhnung online. Auf dem oft schwierigen Weg rauchfrei zu werden und dann auch zu bleiben, bietet die Nichtraucher App sowohl wie die Raucherentwöhnung online ganz simple und dauerhafte Unterstützung. Die Apps liefern so - je nach Anbieter und Einstellungen verschieden - eine Mischung aus Motivation und Information rund um den Nikotinentzug und den körperlichen Folgen des Rauchentwöhnung Programm. Neben ernsteren Statistiken und Hochrechnungen gibt es dabei auch Unterstützung bei dem Raucherentwöhnung Programm durch kleine Motivationshilfe wie der Information über bereits erreichte Ersparnisse durch das erfolgreiche Nichtrauchen. Und wussten Sie, dass Sie sich bereits als mittelstarker Raucher jeden Tag eine Stunde Freizeit stehlen? Man bekommt bei diesem Raucherentwöhnung Programm immer wieder kleine motivierende Fakten rund um das Rauchen aufhören geliefert.

Ähnlich wie bei der Raucherentwöhnung online liegt hier der Vorteil in der Langzeitwirkung durch wiederholte Motivation. Dadurch wird gerade das Risiko eines späteren Rückfalls mit der Hilfe der heutigen technischen Möglichkeiten bei der Raucherentwöhnung online sowie bei der App gesenkt. Insgesamt kann man auch beim Rauchfrei werden feststellen, dass die Technik mit ihren interaktiven Elementen vermehrt zum Einsatz kommt. Anders als klassische Motivationshilfen wie das Buch "Endlich Nichtraucher" punktet die moderne Technik wie die Raucherentwöhnung online mit dem interaktiven Element, das dem Individuum und seinem Bedürfnis entgegenkommt. Beim Rauchfrei online können sich User auch gegenseitig Rauchen-Aufhören-Tipps geben und wertvolle Erfahrungen über das Rauchen aufhören auf Augenhöhe weitergegeben. Die Raucherentwöhnung online punktet gerade mit diesem interaktiven Aspekt. Der Austausch bei der Raucherentwöhnung online hilft vielen auf dem Weg zum Nichtraucher werden dran zu bleiben und Versuchungen nicht nachzugeben

Positiv:
- leicht zugänglich, günstig wenn nicht sogar kostenlos
- Online-Programme oder Apps zielen auf Veränderung der Gewohnheiten ab
- Interaktive Kurse oder Apps steigern Motivation
- App und Online-Kurs ist 24-Stunden zugänglich, auch wenn es drauf ankommt
Negativ:
-Körperlicher Entzug wird nicht medizinisch bearbeitet

32 comments on “

  1. Hallo Nicole,
    leider gehöre ich noch zu den aktiven Rauchern. Habe schon vieles ausprobiert……………
    Dein Blog motiviert mich das Thema nochmal anzupacken, werde mich in deinen Newsletter eintragen.
    Herzliche Grüße
    Wilma

  2. Ich bin Nichtraucher bekomme aber immer wieder mit wie schwer es sein muss aufzuhören. Auch für mich war es interessant Deinen Artikel zu lesen.

  3. Als Nichtraucher habe ich die ganze Problematik mit dem Aufhören des Rauchens nicht selber und kann hier somit auch nicht mitreden. Allerdings kenne ich persönlich Leute, die damit kämpfen rauchfrei zu werden und sehe wie schwer es ist.

  4. Frau Rauchfrei

    Hallo Toni, vielleicht kann mein Blog deinen Leuten weiterhelfen. Freue mich über Empfehlungen!

  5. Dass das Rauchen aufzugeben sehr schwer ist, das wissen wir bestimmt Alle. Aber , dass es so viele unterstützende Möglichkeiten gibt, wusste ich bisher auch nicht. Auch ich gehöre zu den unverbesserlichen, qualmenden Kandidaten. Und ich weiß, dass kein Mittelchen helfen wird, solange ich es nicht selber will, wie bei allen anderen Süchten auch. Doch sollte ich mich mal entschließen, das lästige Laster zu beenden, dann komme ich hierher zurück und lasse mir gerne von dir helfen.
    Ein inhaltlich wertvoller und gut gelungener Artikel.

  6. Björn Klaus

    Ich bin sehr froh, den Mut und den Respekt vor mir selber gefunden zu haben diese Seite zu betreten. Hier wird ganz sachlich und freundlich über den größten Feind gesprochen, den ich je hatte. Ich habe mich immer gefragt, warum ausgerechnet ich diese menschenunwürdigen Prozesse wie Kippen aufdrehen in Armut oder schnorren um einen klaren Kopf zu behalten, durchmachen musste. Um hier zu landen, ach wie schön. Ich habe eine Scham in mir, die unbeschreiblich ist. Ich habe zwar von dem “Suchtgen” gehört aber da ruhe ich mich nicht mehr drauf aus.
    Man hat ein Experiment gemacht, wo man zwei verschiedene Mäuse in zwei verschiedenen Käfigen gehalten hat. Bei der einen Maus waren viele bunte Spielgeräte und bei der anderen nur ein Blechrad. Dann hat man Rauschgiftwasser hingestellt und festgestellt, dass die Maus mit den “Spielsachen” weitaus weniger an das Wasser gegangen ist.
    Vorbereitend zu dem Schritt hierherzukommen, habe ich mein Leben so gestaltet, wie ich es leben würde, wenn ich nicht rauchen würde. Frische, Disziplin, Bewegung, Soziale Interaktion.
    Ich bin nicht Frau Rauchfrei aber ich empfehle das Pferd von vorne und von hinten aufzuzäumen. Ob ich es in mir habe, weiss ich nicht, aber ich freue mich jetzt wieder schon allein auf den Versuch!
    Vielen Dank und als kleinen Beitrag hier der Link der mich vor ein paar Monaten zum Nachdenken gebracht hat:
    http://www.huffingtonpost.com/johann-hari/the-real-cause-of-addicti_b_6506936.html
    Björn

    • Björn Klaus

      Ich möchte übrigens hinzufügen, dass das Rauchen eine der schlimmsten Feinde des Charakters ist. Denn obwohl ich nachts im Bett liege und mein Herz seltsame Sätze macht und ich meine Lunge spüre, die schon garnicht mehr hustet und ich jedesmal mit Todesangst einschlafe, wache ich mitten in der Nacht von den Alpträumen auf, die mir das schlechte Gewissen macht und was tue ich, um mich zu beruhigen? ICH RAUCHE.
      Wer auch immer sich diese, durch ihre Verfügbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz zu unrecht attraktive Droge ausgedacht hat, gehört mit Ihnen gefüttert. Nachdem man seinen Kindern eine angezündet hat. Denn bin ich noch fruchtbar? Habe ich COD oder Lungerkrebs? Mir sind 4-6 Zähne ausgefallen und der Rest ist unansehnlich? Wird mich jemand jemals küssen? Auf diese Fragen kenne ich bisher nur eine Antowort. ICH RAUCHE.
      Man kann jederzeit an allem sterben. Aber das Zeug raubt einem die Seele, den Verstand und den Respekt vor sich selber, anderen und von anderen.
      Und wie ich überall sehe, bin ich nicht allein. Sich gegen diese Sache zu stellen, die schon weit vor dem Endstadium verkrüppelt und auch noch finanziellen Gewinn für Menschen bringt, die skrupellos faktisch morden, finde ich ganz ehrlich sehr zu respektieren.
      Meine Hochachtung vor jedem Wort, was auf dieser Seite steht.
      Das musste mal gesagt werden. Was mache ich jetzt? Genau.

      • BJörn Klaus

        Es gibt eine Sache, die mich ruhig halten kann, wenn ich kein Geld habe für Zigaretten.
        Roggentoast mit Wocestersauce. Etwas unfassbar leckeres in regelmässigen Abständen reinziehen. Und ich kann mir nicht vorstellen, das Wocestersauce irgendwann nicht mehr schmeckt.
        Ich habe jetzt viel geschrieben, ich hoffe es stand was wertvolles bei drin.

        • Frau Rauchfrei

          Hallo Björn, schön, dass Du auf meine Seite gefunden hast. Dein Typ mit dem Roggentoast mit Wocestersauce ist gut! Was du beschrieben hast, zeigt, wie sich der tägliche Griff zur Zigarette in den Kopf gefressen hat. Man kann Todesängste haben und trotzdem bleibt die nächste Zigarette nicht aus. Sie ist die Stütze in unangenehmen Zeiten. Die Zigarette ist wie ein bester Freund, immer da, kann zu hören und beruhigt. Wie der Auto in seinem Text schon gesagt hat: “We need to connect and love”. Raus in die Natur, raus unter Menschen, mit Menschen sprechen, etwas miteinander erleben, lieben, sich selbst lieben, Abenteuer erleben – da ist so viel, und das alles ohne Zigarette!

          • Björn Klaus

            Hallo Frau Rauchfrei,

            Ich bin dankbar für ihre freundliche und seriöse Antwort. Sie sind ganz klar die Meisterin dieses Fachs.
            Die Erinnerung an das was wichtig ist rettet mir den Rest des heutigen Tages. Ich erlebe diese Dinge jedoch täglich und betone sie anderen gegenüber ebenfalls. Es fehlt eine letzte Zutat, die ich noch entdecken muss.
            Gestern habe ich es fast geschafft, ich brachte meinen Kollegen Erdbeeren und Bananen mit, arbeitete so soldatenhaft dass ich hochgelobt wurde und trotzdem, als die allgemeine Harmonie wankte, “küsste ich meine Ehefrau seit 15 Jahren”. Und der Kreislauf begann von vorne.
            Ich warte wohl noch auf die wirkliche Ehefrau.

            Zwei Tips die ich gestern erhalten habe, die ich ihren hinzufügen möchte:

            Einmal bewusst eine Zigarette nicht rauchen.
            Und “Knoblauch Zitrone” bei Google eingeben. Man tut eine Knoblauchknolle und vier Zitronen in einen Mixer und ein Esslöffel des Resultates in abgekochtes Wasser.
            Öffnet alle kleinen Äderchen im Körper, verbessert Sehen, Hören und alles mögliche.
            Zusammen mit ihrer persönlichen Beratung dürfte der Feind damit bald von selber das Interesse verlieren.

            Weiterhin alles Gute für Sie und ihren wichtigen Kampf – Sie sind einfach die Beste.

            Herzlichst
            Ein glücklicher Fan

        • Brigitte

          Dem allem schließe ich mich an …seit einem Monat rauchfrei

  7. Björn Klaus

    Aus dem Spiegel von 2007

    Willis: Hollywood setzt lieber auf bewährte Marken, und solange das Geld in die Kassen fließt, wird das auch so bleiben. Ich bin stolz, dass ich diesen Zyklus von vier Filmen geschaffen habe, dass ich eine Figur, die ich mit Anfang dreißig gespielt habe, auch mit über fünfzig noch glaubwürdig darstellen kann.

    SPIEGEL: Sie hat sich im Lauf der Jahre aber sehr verändert. John McClane raucht nicht mehr. Altersweisheit?

    Willis: Rauchen bringt einen um. Damit kenne ich mich aus, glauben Sie mir. Aber hier in Deutschland ist es wohl immer noch ziemlich populär, oder?

    SPIEGEL: Nicht mehr so wie früher.

    Willis: Bestimmt, weil die Gesetze verschärft worden sind.

    SPIEGEL: Soll das heißen, John McClane raucht aus Gesetzestreue nicht mehr?

    Willis: Nein, ich hatte nur vom Rauchen einfach die Schnauze voll. Ich möchte nicht wissen, mit wie vielen Zigaretten ich meine Lunge geteert habe. Als ich mir das Rauchen gerade abgewöhnt hatte, spielte ich in dem Film “Das Tribunal” einen US-Offizier in einem deutschen Kriegsgefangenenlager. Ich bekam eine Packung Lucky Strike ohne Filter in die Hand gedrückt mit den Worten: “Die Dinger haben die GIs im Lager ständig geraucht.” Also musste ich mir wochenlang eine Lucky nach der anderen anstecken. Ohne Filter.
    …………………..

    Mein Abschiedsgeschenk an diese Seite. Ich bleib hier sonst für immer.

  8. Ich bin zwar Nichtraucher, werde die Informationen aber gern an meine Freunde weitergeben. Vielen Dank für Deinen Mehrwert!
    VG Steffen

  9. Björn Klaus

    Die Webseite der National Geographic Society berichtet über die doppelte Menge von unverwüstlichen Zigarettenfiltern in den Ozeanen als Dosen und Verpackungen, gibt aber auch Hoffnung durch Berichte über Recycling in Parkbänke, Kleidung und Schmuck.
    NG ist bekannt als Inspiration für Abenteuerlustige. S.o.
    Das schien zu wertvoll um nicht nochmal kurz vorbeizuschauen :)

  10. Ich finde es schockierend, dass doch relativ viele Frauen in der Schwangerschaft nicht aufhören zu rauchen. Leider kenne ich so einen Fall sogar in der Familie und ich war wirklich schockiert.
    Anfang des Jahres haben meine Freundin und ich beschlossen, dass wir gerne ein Kind hätten und wir haben dann beide sofort aufgehört zu rauchen. Das Aufhören war für uns viel leichter als erwartet, lag wahrscheinlich auch daran, dass wir einen “guten Grund” hatten. Eigentlich war nur die 1. Woche hart, danach haben wir uns beide bereits besser gefühlt als davor (als wir beide geraucht haben)
    Mein Fazit ist, wenn man wirklich aufhören will, ist es viel leichter als man denkt!
    Mfg Patrick

    • Frau Rauchfrei

      Hallo Patrick, es ist schockierend, zeigt mir aber, dass die Zigaretten-Sucht wirklich komplex aufgebaut ist und es sich nicht nur um eine körperliche Sucht handelt. Es kommt auch sehr viel auf den Kopf an. Zudem gibt es leider immer noch Ärzte, die dazu raten, langsam aufzuhören, damit das Ungeborene keinen Stress bekommt. Ich hoffe, dass ich mit meinem Artikeln und Blog und meinen Tipps helfen kann!!!

  11. Reike

    Die Statistik sagt eigentlich alles….über 1000 Euro im Jahr, das müsste eigentlich Grund genug sein aufzuhören! Ich schaffe es leider aber trotzdem nicht…diese verdammte Genusszigarette nach dem Essen zum Beispiel….:-(

  12. Frau Rauchfrei

    Hi Reike, danke für Deinen Kommentar – Geld ist für viele ein Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, aber reicht dann manchmal doch nicht – zum Beispiel, wenn man unbedingt die eine Zigarette nach dem Essen rauchen will. Diese Zigarette ist eine Gewohnheit. Wenn Du fünf Tage hinter einander nach dem Essen einen Kaugummi isst, oder dir einen leckeren Kaffee kaufst, wirst Du merken, dass Die Zigarette gar nicht mehr wichtig ist. Ausprobieren lohnt sich und in der Situation einfach “Augen zu und Durch”. Nach wenigen Sekunden ist es nicht mehr schlimm, dass man keine Zigarette geraucht hat und der Stolz wächst!

  13. Björn

    Ich wollte gerade schreiben, dass ich so ein krasser Raucher bin, dass mir schon Frau Rauchfrei persönlich die Zigarette aus der Hand schlagen müsste.
    Dann habe ich die letzten Antworten gelesen und genau das ist passiert.
    Kämpfe schon seit Wochen mit Kaugummi aber habs nie bewusst nach dem Essen als Ritual eingesetzt. Und Kaffee wurde für mich zwar immer zwiespältiger, aber doch der Grund warum ich neben Bier immer wieder angefangen habe. Man muss also nicht auf diese Dinge verzichten, sondern man ersetzt das Ritual. Und findet das Maß in Ihnen. Heureka.
    Also wenn ich nicht mehr rauchen sollte. Dann habe ich so viel Stolz und Kraft und Liebe dass ich… keine Ahnung was ich dann damit mache. Welthunger stillen? Frieden im Nahen Osten?
    Aber ich weiss dann, hier kommt die Erlösung her. Das erdet schonmal. Vielen Dank.

  14. Brigitte

    Hallo Klaus,
    Ich fand deine Beiträge teilweise sehr treffend. ….
    nur jammern und weiter totesangst haben bringt nix Ar. … zusammen und durch.Ich hab noch nie gehört das man vom Entzug sterben kann aber von den Zigaretten schon.
    LG

    • Björn Klaus

      Hallo Brigitte,

      Danke. Zur Zeit bin ich noch diagnostiziert mit einer psychischen Erkrankung. Also Vorsicht mit den Vorwürfen bitte.
      konnte ja keiner wissen.

      Wenn ich nicht rauche hier in der Klinik öffnen sich buchstäblich in mir die Pforten der Hölle. Das führt dazu, das man selbst das Klinikgelände absucht nach Stummeln um bloss nicht im Sturm der Gedanken und Gefühle Fehler zu machen und macht dabei den schlimmsten, sich total zu entwürdigen.

      Wenn cold turkey die Lösung für mich wäre, hätte ich sie schon längst durchgestanden. Ich müsste dabei fixiert sein und mir müsste jemand beruhigend über die Stirn streichen und mir zureden. Dann ginge das vielleicht.
      Diese Diagnose ist unklar ob für immer.

      Eine Psychologe namens Tölle hat ein Buch über Rauchen als Psychopharmakum verfasst, ein Professor. Das werde ich mir besorgen.

      Ausserdem folge ich dem Course of Miracles, einem Arbeitsbuch über den Wechsel von der Angst zur Liebe und Verantwortung.

      Ich glaube ausserdem dass manche Dinge einfach von einem genommen werden, wenn es soweit ist und dann werde ich mich hier nochmal melden.

      Viele Grüsse und danke für deine anregenden Sätze

      Björn (!) M Klaus

  15. Björn Klaus

    PS:

    Natürlich ist sich vorübergehend quälen besser als der Tod. Jeder sollte darauf hören.

    Aber es gibt nun mal Zustände, die sind schlimmer als der Tod, da geht man den Deal mit dem Zigarettenteufel ganz gerne ein.

    Zum Beispiel um meinen letzten Post zu verarbeiten, habe ich sicher 12 Zigaretten geraucht und ich bin noch nicht fertig. Alles besser als ausgeliefert sein den Lüsten und Launen der anderen Menschen.

    Sartre: Die Hölle, das sind die anderen.

    Bin ich nicht ganz zufrieden mit.
    Manche Menschen sind der Himmel.

  16. Björn Klaus

    Lavendelöl ist ein grossartiger natürlicher Stressreduzierer.

  17. Ulf

    Mann,

    Klaus du Labertasche,fang an und Quatsch nicht so viel.Dein sie sind die beste etc..,geht ja garnicht.

    Gruß Ulf

  18. Mäggi

    Liebe Nicole, folgenden Text habe ich heute für mich entdeckt. Er gibt mir sehr viel.
    Krieg & Frieden Mit Konflikten produktiv umgehen lernen
    1. Juni 2003 Persönliches Wachstum
    Kein Mensch möchte sich ändern. Wir ändern uns im Erwachsenenalter meist nur noch durch Leiden – wenn der Druck nicht mehr auszuhalten ist und wir uns eingeengt oder gefangen fühlen. Heraklit – ein griechischer Philosoph der Antike – sagte einst: „Der Konflikt ist der Vater aller Dinge.“ Er ist tatsächlich Erzeuger jeglichen Wandels, denn ohne ihn ändert sich überhaupt nichts. Mushin J. Schilling erklärt, wie wir den Krieg in unserem Inneren für unsere spirituelle Entwicklung nutzen können. Um jenen Frieden zu entdecken, der wir in unserer Essenz sind.
    All unsere Energie ist normalerweise darauf ausgerichtet, den Status Quo aufrecht zu erhalten. Es ist der Selbsterhaltungstrieb, die Art und Weise, wie alle Lebewesen ihre Integrität beibehalten. Den Status Quo aufrecht zu erhalten, ist also buchstäblich ganz natürlich – kein Grund zu sagen: „Was bin ich doch für ein Blödmann, ich könnte mich doch ändern. Ich versuch’s immer wieder, aber irgendwie krieg ich es einfach nicht hin; ich bin ein Idiot!“ Wenn du also nach dem Grund für das viele Leiden in dieser Welt suchst, dann bedenke, dass dieses Universum auf Evolution und somit Wandel aufbaut und dass sich zugleich jedes Wesen dagegen sträubt. Erst, wenn wir nicht mehr bekommen, was wir brauchen und wollen: Nahrung, Sex, ein Dach über dem Kopf… wenn unser Leben bedroht ist, ändern wir uns. Oder sterben. Das ist in der gesamten Natur der Fall, ob uns das nun gefällt oder nicht.

    Wir brauchen Druck

    Es ist also immer Druck nötig, Katastrophen, Kriege, Konflikte, wenn Wandel geschehen soll. Und genau an diesem Punkt haben wir ein fantastisches Werkzeug zur Verfügung. Die Vernunft, die uns Einsicht verschafft in unser Schicksal und unsere Entwicklung. Und die Einsicht lautet: Wer sich ändern will (oder soll), bekommt es mit Widerstand zu tun, und bei essenziellem Wandel – und um den geht es hier – mit zähem Widerstand.
    Ich mache mir vielleicht keine Freunde damit, aber ich sage es hier trotzdem: Wenn du dein höchstes Potenzial entwickeln willst, wenn du in diesem Leben den inneren Frieden finden willst, dann befindest du dich im Krieg. Dem musst du ins Auge blicken. Da hilft kein Jammern und Wehklagen. Kein Wandel, keine Entwicklung, keine Entfaltung, keine Vertiefung der Seele ohne Konflikte und Widerstände – Krieg also. Und die Widerstände, mit denen du es zu tun hast, sind nicht wie die Armee von Saddam Hussein, die sich erst angeberisch auf die Brust trommelt und plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Der Widerstand gegen essenziellen Wandel ist eher wie der Vietcong. Wenn du gerade an einer Front Fortschritte machst, taucht er plötzlich im Hinterland auf, in den Gebieten, von denen du dachtest: „Die hatte ich doch schon gesichert.“
    Aber der Widerstand sagt dir auch noch etwas anders – wenn du Widerstand spürst, weißt du, dass du dich in einer veränderungstypischen Dynamik befindest. Wer es sich bequem gemacht hat, spürt keine Widerstände. Es gibt nur Widerstand, wenn du dich in Bewegung setzt. Das kann Mut machen und den brauchst du, wenn du dich ändern willst, Mut, dich dem Widerstand zu stellen. Und eine Art, dich ihm zu stellen, ist dich daran zu erinnern: „Ich muss auf dem richtigen Weg sein, denn ich spüre Widerstand.“

    Wichtigste Ressource: Durchhaltevermögen

    Eine weitere Ressource, eine sehr seltene dazu, die du bei essenziellem Wandel brauchst, ist Durchhaltevermögen. Viele Menschen legen mutig los – aber dann wird der Widerstand zu groß und sie geben auf. Wer mal versucht hat, mit dem Rauchen aufzuhören, weiß das. Und häufig hat man dann nicht nur diesen einen Kampf verloren, sondern den gesamten Krieg. Denn man nimmt das verlorene Scharmützel nur allzu leicht als Anlass, sich total geschlagen zu geben.
    Ein anderes Beispiel. Du sagst vielleicht: „Ich will jeden Morgen eine Stunde früher aufstehen – um 7 Uhr“, und dann stehst du doch um 8 oder 9 auf. Durchzuhalten heißt dann, sich dennoch erneut zu sagen: „Morgen stehe ich um 7 Uhr auf.“ Und auch wenn du zehn Tage hintereinander um 8, 9 oder 10 aufstehst, sagst du dir immer wieder: „Morgen stehe ich um 7 auf.“ Das ist Durchhaltevermögen. Du sagst: „Auch wenn ich ein paar Kämpfe verliere, werde ich diesen Krieg gewinnen.“ Das heißt, du bist bereit all deine Energien, die in tausend und eine Richtung tendieren, zu sammeln für die Schlacht, die geschlagen werden muss. Sich wirklich zu ändern, ist ein kriegerisches Unterfangen.

    Unterstützung von Mitstreitern

    Was die Buddhisten Sangha nennen, spielt beim essenziellen Wandel eine wesentliche Rolle: die Gemeinschaft der Praktizierenden. All diejenigen, die den Weg leben, stärken die rare Ressource „Durchhaltevermögen.“ Allein ist dieser Krieg, an dessen Ende unzerstörbarer innerer Frieden steht, nicht zu gewinnen. Du brauchst Mitstreiter, Menschen, die dich unterstützen, wenn du schon wieder einen Kampf verloren hast, wenn du dich in allerlei Scharmützeln verzettelt hast. Zum Beispiel die unnötigen und Kraft raubenden Gefechte mit dir selbst. Niemand hat etwas davon, wenn du dir deine inneren Konflikte übel nimmst. Das ist einfach nur ein weiterer „Kriegsschauplatz“. Du hast nichts davon, Konflikte zu verneinen und zu sagen: „Ich will keine Konflikte haben.“ Da könntest du genauso gut sagen: „Universum, Evolution, pack ein! Ich weiß es besser. Es geht ohne Konflikte.“

    Die drei Wege

    Ich kenne im Großen und Ganzen drei Möglichkeiten, diesen Weg zu gehen und den Krieg zu gewinnen. Am besten kenne ich die Möglichkeit, die ich selber radikal und unentwegt genutzt habe – kontinuierlich meine Energie auf das zu richten, was ich als meine tiefste Wahrheit erkannt hatte. Immer zu forschen: „Was ist meine tiefste Wahrheit jetzt?“ und entsprechend zu handeln – egal, wie sie aussieht.
    Eine andere Möglichkeit ist Hingabe; sich jemandem – und in diesem, Gott, dem Tao, der allumfassenden Liebe oder wie du das auch immer nennen möchtest – hinzugeben. „Nicht mein Wille geschehe, sondern Dein Wille geschehe,“ wie Jesus sagte. Diese Möglichkeit wird allerdings in unserer westlichen Welt nur selten genutzt, denn nur wenige trauen sich das. Das ist auch nicht verwunderlich in einer Welt, die den Individualismus, die Beherrschung, die Selbstbehauptung und das Geltungsbedürfnis so positiv bewertet.
    Die dritte Möglichkeit ist: der Dienst; etwas Größerem oder einem Menschen von ganzem Herzen zu dienen, ohne dafür etwas zurückhaben zu wollen, ohne irgendetwas dafür zu verlangen. Diese Möglichkeit wird jedoch aufgrund der historischen Erfahrungen, die wir vor allem in Deutschland damit gemacht haben, nur außerordentlich selten wahrgenommen. Aber natürlich kommen immer mehrere Aspekte zusammen und niemand nutzt ausschließlich eine der drei Möglichkeiten.

    Der Wahrheit verpflichtet

    Wenn du mit Konflikten konfrontiert bist, mit Widerständen, frage dich: „Was ist wahr? Was stimmt?“ Und dann hör zu, die tiefste innere Wahrheit entdeckt man durch Lauschen. Dies muss dir zur Praxis, zur zweiten Gewohnheit werden. Egal, was passiert, du hast dauernd ein Auge auf den inneren Seismograf, der dir kontinuierlich zeigt, wo es langgeht. Du folgst der tiefstmöglichen Wahrheit. Immer. Der, die dir derzeit zugänglich ist. Du kannst nicht von der Oberfläche in die tiefsten Tiefen steigen, ohne mutig und durchhaltend eine größere Strecke hinter dich zu bringen. Aber du hast immer nur Zugriff auf die nächst tiefere Wahrheit und erst, wenn du diese verwirklicht hast, wenn sie sozusagen „Fleisch und Blut“ geworden ist, eröffnet sich die die nächst tiefere usw.
    Der spirituelle Weg ist ein natürlicher Prozess, den du in der Essenz nicht steuern kannst. Aber du kannst ihm folgen, Schritt für Schritt. Mehr wird von dir nicht verlangt – deshalb ist die Konfliktstrategie der natürlichen Entwicklung so fantastisch, denn sie hat zu dieser enorm mannigfaltigen, komplexen, vielschichtigen Welt geführt, in der wir uns immer weiter entfalten können und immer größere Tiefe gewinnen. Diese Strategie der Natur ist extrem erfolgreich. Also, wenn du auf die Schnauze fällst, verfluche dich nicht dafür, sondern steh auf und geh weiter.
    Denn wenn du deinen tiefsten Energien folgst, wirst du immer wieder abdriften… und die Gedanken blubbern. Wenn du das als Anlass nimmst aufzugeben, kannst du nicht tiefer gehen und bleibst wo du bist – oder wirst zurückgeworfen. Aber statt dessen lässt du den letzten Moment fallen, richtest dich anhand deines inneren Seismografen neu aus und folgst weiter der tiefsten Energie. Du lässt die Gedanken und Bilder fallen und gehst weiter. Eine Ebene tiefer.

    Kampf mit den Gedanken

    Oder ein Konflikt in einer Beziehung: Dein Partner macht dir gerade die Hölle heiß und weil du es dir zur kontinuierlichen Praxis gemacht hast, bist du wach genug, das zu sehen, und gehst eine Ebene tiefer. Das ist wie bei der Meditation. Du sitzt und nach einer Weile wird alles in dir still, wunderbar still und plötzlich kommt „Trara!“ so ein blöder Gedanke daher und macht dir die ganze Stille zunichte. Und dann fängst du an, mit dem Gedanken zu boxen und ehe du dich versiehst, bist du wieder in ein riesiges inneres Scharmützel verwickelt. Aber du schaust eine Ebene tiefer. Und so macht dieser Konflikt dich weiter, größer und du entdeckst, dass du der Raum bist, die offene Weite, die unendliche Tiefe. Und irgendwann ist dieser Raum so groß, dass 27 Paraden gleichzeitig darin rumbollern können und der Krieg ist vorbei: Da sind Gedanken, na und? Da sind Konflikte, na und? Dein Frieden ist groß genug, um das alles zu enthalten.
    Aber du kommst nicht dorthin, indem du Kriege vermeidest, indem du Konflikten aus dem Weg gehst, indem du den inneren Kampf aufgibst, bevor er sein Werk getan und du dich über dich hinaus entwickelt hast.
    Also jedes Mal, wenn du in einen inneren Konflikt gerätst, sag: „Hurra!“ und nutze ihn. Nutze ihn, um das zu tun, was dir deine tiefste innere Wahrheit eingibt. Dann macht dieser Krieg dich achtsamer, bewusster, offener, weiter und klarer. Kriege hören nicht dadurch auf, dass man will, dass sie aufhören. Kriege fressen sich selbst und nichts als offene Weite bleibt übrig: Dann tritt ein Frieden ein, der alle Vernunft übersteigt.

    Ähnliche Artikel

  19. Frau Rauchfrei

    Liebe Mäggi,

    der Text ist sehr inspirierend! Danke,dass Du ihn hier geteilt hast. Mich würde interessieren, woher Du den Text hast. Vor allem der letzte Abschnitt finde ich gut: Hurra, nutze den Konflikt, denn er macht Dich stärker! Du wirst stärker aus dem Prozess des Rauchen aufhörens hervorgehen….Du wirst an den kleinen Kämpfen gegen die Zigarette wachsen!

  20. Lutger H.

    Hallo, Frau Rauchfrei,

    obgleich ich vor ca. 7 Monaten mein Dasein als zuletzt – Kettenraucher – erfolgreich beendet habe (nach 35 Jahren einfach spontan nicht mehr graucht), kenne ich einige Menschen, die auch gern mit dem Rauchen aufhören wollen, dabei jedoch eher eine “weiche” Variante bevorzugen. Eigentlich könnte es mir ja egal sein, denn ich habe das Rauchen ja hinter mir. Aber irgendwie ist’s mir nicht egal; so habe ich mich vor einiger Zeit weitläufig umgesehen (auch bei frau-rauchfrei.de) und habe anderweitig einiges zum Thema e-Zigarettre bzw. Dampfen gefunden:

    Vom Rauchen zum Dampfen
    https://youtube.com/watch?v=wUoBsHo-tCg

    Propaganda gegen das E-Dampfen
    https://youtube.com/watch?v=S_tYtxFP3LA

    Mehr zum Thema E-Zigaretten
    http://wahrheit-ueber-ezigaretten.de/

    Auf meine Empfehlung hin sind 2 Freunde auf das Dampfen umgestiegen. Der Umstieg ist auf Anhieb gelungen (die Beiden haben die Ratschläge in ‘Vom Rauchen zum Dampfen’ befolgt) und so sind sie schon mal weg von den schädlichen Verbrennungsrückständen der Zigarette. Schon nach kurzer Zeit stellten sich einige der Vorzüge ein, die man beim Rauch-Stop erlebt (z.B. besser Riechen, Raucherhusten rückläufig). Schon jetzt wollen beide keine Zigarette mehr rauchen.

    Nun geht es noch darum, das Nocotin loszuwerden, was via Abdosierung erreicht werden kann (Liquids mit verschiedenen hohen Nocotin-Anteilen).

    Alles in allem auch ein Weg von der Zigarette loszukommen – auch für Frauen – daher ein Weg, der hier bei ‘Frau Rauchfrei’ nicht unbeachtet bleiben sollte, denke ich.

    Beste Grüße,

    Lutger H.

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rauchen aufhören - nicoleIch heiße Nicole und bin die Frau Rauchfrei. Ich bin 35 Jahre alt und habe im zarten Alter von 15 Jahren angefangen zu rauchen. 15 Jahre lang war ich süchtig, rauchte täglich bis zu 30 Zigaretten am Tag. Ich habe das Rauchen geliebt. Doch ich habe den Absprung geschafft! Jetzt will ich Dir helfen, dass Du es auch schaffst! Hol Dir den Newsletter mit vielen Tipps, Tricks, Gewinnspielen und kleinen Tritten in den Hintern, damit Du endlich Nichtraucherin wirst und vor allem bleibst! Einfach hier eintragen ...
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