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Podcast Rauchen Aufhören 5: Weg vom Mangeldenken hin zur Fülle

Rauchen aufhören bedeutet für viele Frauen “Mangel”! Sie denken “wie soll ich bloß ohne Zigarette leben?” oder “ein Leben ohne Zigarette ist sinnlos”. Dabei ist ein rauchfreies Leben doch ein Leben mit mehr Fülle, oder nicht? Mehr Freiheit, mehr Gesundheit, mehr Geld, mehr Selbstbewusstsein, mehr Energie, mehr Kondition, mehr Zeit, mehr…. in meiner neuen Podcast-Folge erkläre ich, warum Du aufhören solltest, an Mangel zu denken, wenn Du an den Rauchstopp denkst, und wie das geht.

10 Tipps, wie Du Dich motivierst, mit dem Rauchen aufzuhören und rauchfrei zu bleiben

“Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. ” Seneca

Viele Raucher klagen darüber, dass ihnen das Rauchen Aufhören so schwer fällt. Sie schaffen den ersten Schritt in ein rauchfreies Leben, doch nach einiger Zeit lässt die Motivation nach und ein Rückfall ist vorprogrammiert. Sie schaffen es einfach nicht rauchfrei zu bleiben.

Blockaden besiegen und endlich aufhören zu rauchen

Wer kennt das nicht: Der Rauchstopp wird immer nach hinten verschoben, es gibt immer Ausreden, man weiß nicht, wie man es anfangen soll, irgendwie kann man sich nicht von der Zigarette trennen – und Schwups ist wieder ein halbes Jahr verfolgen und man raucht immer noch. Schuld an dem „Verschieben“ des Rauchstopps können Blockaden sein. Immer wenn Du Dir vornimmst, endlich aufhören zu rauchen, taucht eine Stimme auf, die Dir sagt:

Rauchfrei zu Zweit- Mit dem Partner gemeinsam aufhören

Der äußere Einfluss, der sich unbewusst auf die Psyche eines Rauchers auswirkt, wird oft unterschätzt. Bekannt sind natürlich die direkten Einflüsse durch Werbung, Film und Fernsehen. Einer der  Filme, die in den 50er Jahren einen großen Einfluss auf die populäre Kultur gewannen, war „Über den Dächern von Nizza“. Zwar liegen die Zeiten, in denen Grace Kelly lässig ihre Zigarette in einem Spiegelei ausdrückt hinter uns, doch der tagtägliche Einfluss durch unser soziales Umfeld wird oft nicht genügend berücksichtigt, wenn man im Begriff ist, mit dem Rauchen aufzuhören.

Aufschieberitis beim Rauchen aufhören und was du dagegen tun kannst

„Wir verschieben so viele Dinge auf morgen – morgen muss großartig sein!“ (Dirk Kreuter)

Die Aufschieberitis (auch unter Prokrastination bekannt) ist beim Rauchen aufhören ein häufig anzutreffendes Phänomen. Viele Gründe hindern Frauen häufig daran, endlich aufzuhören und den rauchfreien Weg einzuschlagen. Sei es die Trennung vom Partner, eine anstrengende Lebenszeit oder aber einfach die Angst vor den möglichen Entzugserscheinungen und dem eventuellen Zunehmen – die Gründe für die Aufschieberitis sind vielfältig, dafür aber eigentlich nie begründet. Schließlich ist weder die Angst vor dem neuen Leben noch Stress oder Unmut ein wirklich schwerwiegender Anlass, sich erneut eine Zigarette anzuzünden.

Wie Du die Angst vor dem Rauchen aufhören überwindest – oder was Will Smith mit dem Rauchstopp zu tun hat

Schiebst Du den Rauchstopp immer vor Dir her? Gehst Du einfach nicht den finalen Schritt und triffst die Entscheidung, endlich mit dem Rauchen aufzuhören?

Hast Du vielleicht Angst vor Rauchen aufhören: Angst, wie Dein Leben ohne Zigarette aussehen sollte? Angst vor dem Versagen? Angst vor dem Zunehmen? Angst, was die anderen sagen? Angst vor den Entzugserscheinungen?

Rauchfrei bleiben: 25 Tipps, wie Du Dich bei Entzugserscheinungen ablenken kannst

Was tu ich, wenn das Nikotinmonster kommt? Was mache ich gegen die ständigen Gedanken an die Zigarette? Wie überwinde ich Entzugserscheinungen? Wie kann ich einfach ohne Schmacht rauchfrei bleiben? Diese Frage stellen sich viele frische Nichtraucherinnen sowie Frauen, die einen Rückfall hatten.

Eine positive Nachricht habe ich für Dich: Umso öfter Du „NEIN“ sagst, wenn eine Entzugserscheinung kommt, desto einfacher wird es. Doch manchmal fällt es schwer, NEIN zu sagen. Deswegen habe ich Dir 25 Tipps zusammengestellt, wie Du Dich bei Entzugserscheinungen ablenken kannst.