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Rauchen aufhören: Raucherlunge bzw. COPD und warum Du Dich unbedingt für einen Rauchstopp entscheiden solltest

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Rauchen aufhören: Raucherlunge bzw. COPD und warum Du Dich unbedingt für einen Rauchstopp entscheiden solltest

Rauchen aufhören: Raucherlunge oder COPD sind ein großer Grund, endlich mit der Zigarette Schluss zu machen! In Deutschland leben um die fünf Millionen Menschen mit der Krankheit COPD. Dabei sind es weltweit sogar über das 10fache: Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit 64 Millionen an COPD erkrankt. Zudem geht die Organisation davon aus, dass sich die Krankheit bis 2030 noch stärker verbreiten wird. So schätzt die WHO, dass COPD die dritthäufigste Todesursache in den Industriestaaten sein wird. Vor allem Raucher und Passivraucher haben ein sehr großes Risiko an COPD zu erkranken. Dabei merken sie es häufig nicht, dass sie an der Krankheit leiden, denn ihre Symptome gehören irgendwie zu einem Raucher-Leben dazu: Atemnot, Husten, Auswurf (AHA). Doch was ist COPD denn eigentlich?

COPD: Chronic obstructive Pulmonary Disease

COPD heißt auf Englisch „Chronic obstructive Pulmonary Disease“. Auf Deutsch könnte man COPD mit „chronisch entzündete und dauerhaft verengte Atemwege“ übersetzen. In der Fachsprache spricht man auch von einer „chronisch obstruktiven Lungenerkrankung“. Einfacher gesagt: Man hat eine Raucherlunge. Es gibt keine Heilungschancen für COPD, jedoch kann die Krankheit in ihrem Fortschreiten aufgehalten werden.

COPD (Raucherlunge) – die typische Raucherkrankheit

Raucher und starke Ex-Raucher erkranken am häufigsten an COPD. So sind 90 Prozent der COPD-Erkrankten Raucher. Wenn sie gleichzeitig an einem genetischen Mangel von Alpha-1-Antitrypsin betroffen sind, erkranken sie leichter an COPD. Jedoch werden die Menschen, die diesen Gen-Defekt haben auf 10.000 Personen in Deutschland geschätzt. Daneben sind auch Menschen stark gefährdet, die oft mit Feinstaub in Berührung kommen, beispielsweise auf ihrer Arbeitsstätte.

Symptome der Raucherlunge

Symptome der Raucherlunge sind Dauerhusten, Atemnot und Auswurf. Vor allem Raucher, die schon lange an solchen Symptomen leiden, sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen! Oft unterschätzen Raucher diese Symptome, denn sie gehören irgendwie zum Raucher-Alltag dazu. Anhand einer Lungenfunktionsüberprüfung kann untersucht werden, ob der Patient an der Raucherlunge leidet. Steht die Diagnose fest, heißt es für den Raucher: Bitte sofort mit dem Rauchen aufhören! Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Stadium der Krankheit sich der Raucher befindet.

Es gibt zwei Begriff in Bezug auf die Krankheit COPD

Chronische Bronchitis: Von einer chronischen Bronchitis spricht man, wenn innerhalb von zwei Jahren ein starker Husten mit Auswurf für mindestens zwei Mal 3 Monate stattfindet. Aus einer chronischen Bronchitis entwickelt sich oft eine COPD.

Lungenemphysem: Dabei handelt es sich um eine überblähte Lunge. Die Lunge nimmt dann eine Ballon-Form an. Die konnte entstehen, weil die Wandstruktur der Lungenbläschen zerstört wurde, weshalb sich die Lufträume in der Lunge erweitern können.

Die vier Stadien von COPD

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Es gibt vier Stadien der Erkrankung: I für leicht und IV für stark. Umso früher man die Krankheit diagnostiziert, desto einfacher kann man den Krankheitsverlauf wirksam therapieren. Im vierten Stadium ist dagegen selbst Sitzen eine Qual, denn die Atemnot besteht auch, wenn der Körper ruht. Kommt es dann zu kleinsten körperlichen Anstrengungen, wird die Atemnot verschlimmert.

Ein durchschnittlicher Raucher verliert pro Zigarette zwischen 5 und 10 Minuten an Lebenszeit.

Die zwei COPD-Typen

Pink Puffer: Dieser COPD-Typ hat ein Lungenemphysem. Man erkennt ihn, weil er sehr dünn ist und stark unter Atemnot leidet.

Blue Boater: Diese COPD-Typ hat starken Husten mit Auswurf. Dieser Typ ist oft dick. Außerdem kennzeichnen ihn blaue Lippen und Nägel aufgrund des Sauerstoffmangels. Atemnot kommt bei ihm weniger vor.

Rauchen aufhören: Raucherlunge und die Behandlungsmöglichkeiten

 

COPD ist nicht heilbar. Im frühen Stadium der Raucher-Krankheit kann man die Symptome durch eine Therapie gut in den Griff bekommen und das Fortschreiten verringern. Das ist wichtig, um die Lebensqualität des Rauchers zu erhalten. Bei der Behandlung der Raucherlunge werden medikamentöse sowie nicht-medikamentöse Verfahren eingesetzt, abhängig vom Stadium der Krankheit. Doch der wichtigste Behandlungsschritt ist die Rauchentwöhnung!

Fazit: Raucher sollten das Risiko vermeiden und endlich mit dem Rauchen aufhören, denn umso länger man raucht desto höher ist das Risiko an COPD zu erkranken!

 

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